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| Artist & Title: |
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| Style: | Roots & Dancehall |
| Selection: | |
| Mix: | |
| Produktion (Studio): | |
| Effects: | |
| DJ(s): | N.N |
| Dubs: | yes |
| Format: | CD/Tape |
| Jahr: | 2004 |
| Residenz: | Oakland, Brooklyn, N.Y. |
| Review: |
So richtig passt diese Mix-CD nicht in diese Rubrik, da es nicht ein Soundsystem ist, dass hier ans Werk gegangen ist, sondern ein gewisser Child (P.G.M.) allerhöchstwahrscheinlich im Auftrag von Lustre Kings. Aber ein Blick auf die Artists macht die Veröffentlichung interessant. Betrachtet man die Liste, so wird klar, dass es sich um eine eher CONSCIOUS ausgerichtete Versammlung handelt. So treffen Lutan Fyah, Turbulence, Al Pancho, Natty King, Jah Mason und andere, jüngere Künstler auf Sizzla (1x), Capleton und Luciano. Die jungen dominieren dabei jedoch deutlich - allen voran Lutan Fyah und Turbulence. Präsentiert werden 7 Riddims (The Shining Riddim, Talking Drum, African Charme, Disco Rock, Alarm Clock, Fortune Teller, Liberation) sowie eine Remix-Ecke (by P.G.M.). Die Riddims stammen aus den Häusern Lustre Kings und Zion High. Leider sind mit dem Alarm Clock und insbesondere dem Liberation Riddim nur zwei richtig warme Roots-One Drop-Riddims mit von der Partie. Mehr davon hätte nicht geschadet. Die anderen Riddims können nicht ganz überzeugen, auch wenn der African Charme in der Dancehall zur raueren Stunde gewisse energetische Qualitäten in den Mix bringen dürfte. Die Artists liefern zumeist eine solide bis gute Leistung ab. So richtig floppen tut es selten - z.B. mit Rankin' Scroo's & Determine's "I Love Jah" auf dem Disco Rock Riddim (dem wohl merkwürdigsten auf der CD). Gelegentlich hätten die einzelnen Tunes ein klein wenig mehr Zeit benötigt, um zur Geltung zu kommen. So wirkt der Mix gerade am Anfang für meine Ohren etwas gehetzt. Karsten Frehe |
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Rating:
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